Erlebnisse und Zusatzangebote
Verstehen Sie die Regeln für Dauer und Gruppengröße
Verstehen Sie, wie sich Gruppengrößenbeschränkungen, gespeicherte Dauer und Zeitregeln auf die buchbare Kapazität und die Gästeverfügbarkeit auswirken.
Warum Dauer und Gruppengröße wichtig sind
Bei der Verfügbarkeit von Erlebnissen handelt es sich nicht nur um eine Überprüfung, ob das Restaurant geöffnet ist. Reslify prüft das ausgewählte Erlebnis, die Gruppengröße, das Ankündigungsfenster, die Tisch- oder Kombinationskapazität, die Schichtverfügbarkeit, bestehende Reservierungen, die Buchungslücke und die Erlebnisdauer, bevor ein buchbarer Slot zurückgegeben wird.
Verwenden Sie Einstellungen/Erlebnisse, öffnen Sie das Erlebnis und wählen Sie die Registerkarte Reservierung, um die in diesem Leitfaden gezeigten Gästezahl- und Zeitregeln zu überprüfen. Auf der aktuellen Registerkarte Reservierung wird kein separates Dauerfeld angezeigt, aber die gespeicherte Erlebnisdauer beeinflusst dennoch, wie lange jeder Slot Kapazität belegt.

Legen Sie den Gruppengrößenbereich fest
Stellen Sie Min. Gäste auf die kleinste Gruppengröße ein, die das Erlebnis akzeptieren sollte. Stellen Sie Max. Gäste auf die größte Gruppengröße ein, die das Erlebnis bedienen kann.
Der aktuelle Panel-Selektor bietet Werte von 1 bis 20. Reslify überprüft vor dem Speichern, ob Max. Gäste größer oder gleich Min. Gäste ist.
Diese Grenzwerte sind die erste Eignungsprüfung. Ein Degustationsmenü mit Min. Gäste auf 2 wird einer Gruppe von 1 Person nicht angeboten. Ein Privatzimmer-Erlebnis mit der Einstellung Max. Gäste auf 6 wird nicht für eine Gruppe von 8 Personen angeboten.
Stellen Sie dann sicher, dass der Tischplan tatsächlich Platz für die zulässigen Gruppen bietet. Eine Maximalbelegung von 8 Gästen ist nur dann sinnvoll, wenn die jeweilige Schicht und der jeweilige Bereich über einen Tisch oder eine Tischkombination mit Platz für 8 Personen verfügt.
Dauer verstehen
Die Dauer wird in den Buchungseinstellungen für Erlebnisse gespeichert und von der Verfügbarkeitsmaschine verwendet, wenn sie Tischüberschneidungen prüft. Wenn gruppengrößenspezifische Dauerregeln vorhanden sind, verwendet Reslify die entsprechende Dauer für diese Gruppengröße; andernfalls wird auf die Standarddauer zurückgegriffen.
Längere Dauern belegen Tische länger und können spätere Slots entfernen. Kürzere Dauern können dazu führen, dass Zeitnischen entstehen, die das Team nicht bedienen kann, wenn die Vorbereitung, die Sitzplätze oder die Wendezeit unterschätzt werden. Überprüfen Sie die Dauer zusammen mit Min. Gäste, Max. Gäste und Buchungsabstand, bevor Sie vorbereitungsintensive Erlebnisse, Veranstaltungen oder große Gruppenformate veröffentlichen.
Konfigurieren Sie Zeitregeln
Verwenden Sie die Zeitfelder, um zu steuern, wie schnell und wie weit im Voraus Gäste buchen können:
- Min. Vorlaufzeit: Wie schnell kann ein Gast buchen?
- Max. Vorlaufzeit: wie weit im Voraus das Erlebnis verfügbar ist.
- Buchungsabstand: zusätzlicher Puffer zwischen Reservierungen, wenn Reslify prüft, ob ein Tisch eine andere Buchung überschneidet.
Im aktuellen Bereich sind die Optionen Min. Vorlaufzeit Keine, 1 Stunde, 2 Stunden, 5 Stunden, 12 Stunden, 1 Tag, 2 Tage und 1 Woche. Die Optionen für die maximale Kündigungsfrist sind Max. Vorlaufzeit, 2 Monate und 3 Monate. Buchungslücke-Optionen sind Buchungsabstand, Keine und 30 Minuten.
Wenn mehrere Erlebnisse live sind, zeigt die öffentliche Datumsauswahl möglicherweise Daten an, da ein anderes Erlebnis ein größeres Buchungsfenster hat. Das ausgewählte Erlebnis benötigt weiterhin eigene Benachrichtigungsregeln, Schichtverfügbarkeit, Tischkapazität, Dauer und Buchungslücke, um Slots zurückzugeben.
Genehmigungsverhalten wählen
Verwenden Sie Reservierungen automatisch genehmigen, wenn berechtigte Buchungen ohne Überprüfung durch das Personal zu genehmigten Reservierungen werden können. Lassen Sie es weg, wenn das Team Anfragen prüfen soll, bevor es sie annimmt.
Zahlungs- und Garantieströme können die abschließende Gastaktion übernehmen. Beispielsweise kann eine Anzahlung, ein Prepaid-Erlebnis, eine optionale Vorauszahlung oder eine Kartengarantieanforderung den Gast durch diesen Ablauf schicken, anstatt nur die Einstellung für die automatische Genehmigung zu verwenden.
Praxisbeispiele
Nutzen Sie strengere Regeln für Erlebnisse, die vorbereitet werden müssen, wie zum Beispiel Degustationsmenüs, Prepaid-Events, private Räume oder große Gruppenformate. Diese erfordern häufig eine höhere Reservierungen automatisch genehmigen, einen engeren Gruppengrößenbereich, eine längere Speicherdauer und eine Min. Vorlaufzeit.
Verwenden Sie umfassendere Regeln für normale Reservierungsarten, bei denen das Restaurant eine größere Auswahl an Gruppen, kürzere Vorankündigungen und schnellere Bearbeitungen akzeptieren kann. Achten Sie darauf, dass der Bereich an der tatsächlichen Tischkapazität ausgerichtet ist, sodass auf der Buchungsseite keine Personen angezeigt werden, die auf der Etage nicht Platz finden.
Test nach dem Speichern
Sehen Sie sich die Gästebuchungsseite oder das Widget in der Vorschau an und testen Sie:
- eine Gruppengröße unter der Mindestgröße
- eine Gruppengröße innerhalb des Bereichs
- eine Gruppengröße über dem Maximum
- ein Datum im Benachrichtigungsfenster
- ein Datum außerhalb des Bekanntmachungsfensters
- eine Gruppengröße, die eine andere gespeicherte Dauer verwenden sollte, sofern Dauerregeln vorhanden sind
- ob es sich bei der letzten Aktion um eine Genehmigung, eine Anfrage, eine Anzahlung, eine Vorauszahlung oder eine Kartengarantie handelt